ADHS im Familienalltag besser verstehen.
Claromind for Parents: die App für Eltern von Kindern mit ADHS. Verstehen statt streiten, mit einer App für dich und einer für dein Kind.
Was Claromind ausmacht
- Daten in Deutschlandgespeichert in Frankfurt
- Fachwissen statt Internet-Wissenaus Fachliteratur und Elternerfahrung
- Persönlichauf deine Familie abgestimmt
So hilft dir Claro im Alltag.
Claro ist der Chat in Claromind for Parents. Er hilft dir, Situationen mit deinem Kind einzuordnen. So funktioniert es:
1. Du schreibst, was passiert ist. Zum Beispiel: „Er sitzt seit einer Stunde vor den Hausaufgaben und hat noch nicht angefangen.“ Ohne Fachbegriffe, so wie du es einer Freundin oder einem Freund erzählen würdest.
2. Claro sucht im Fachwissen. Nicht im offenen Internet wie viele andere KI-Tools, sondern in einer eigenen Wissensbasis aus Fachbüchern und Studien zu ADHS und aus anonymisierten Erfahrungen anderer Eltern. Dazu nimmt Claro, was er aus dem Einrichten und deinen Check-ins über eure Situation weiß.
3. Claro ordnet ein. Du erfährst, was hinter dem Verhalten stecken kann. Oft ist es kein Nicht-Wollen, sondern ein Nicht-Können. Wo eine Antwort auf einem Werk beruht, steht die Quelle dabei.
4. Claro sagt dir, was du heute tun kannst. Zwei konkrete Schritte, abgestimmt auf eure Situation und auf das, was laut Fachwissen in solchen Momenten oft hilft. Welcher davon zu euch passt, entscheidest du.


Von Anfang an auf deine Familie abgestimmt.
Beim Einrichten stellt Claromind ein paar Fragen: Wie alt ist dein Kind? Gibt es eine Diagnose, einen Verdacht oder noch gar nichts? Wo hakt es im Alltag am meisten? So kennt Claro schon beim ersten Gespräch eure allgemeine Situation und versucht, seine Antworten darauf abzustimmen statt dir allgemeine Tipps zu geben.
Deine Angaben werden in Deutschland gespeichert und nur dafür genutzt, dass Claros Antworten besser zu euch passen. Wir trainieren damit keine KI, und was du angibst, entscheidest du selbst.


Der Abend-Check-in: kurz festhalten, wie der Tag war.
Der Check-in ist ein kurzer Tagesrückblick in der App, er dauert etwa eine Minute. Zur Uhrzeit deiner Wahl erinnert dich Claromind daran. Du tippst an, ob es heute schwer wurde, und wenn ja, wann: morgens, in der Schule, bei den Hausaufgaben, am Nachmittag oder abends. Wenn du magst, erzählst du noch kurz, was passiert ist.
Claro bezieht deine Check-ins in seine Antworten ein, und mit der Zeit können sich Muster zeigen. Je regelmäßiger du eincheckst, desto klarer wird das Bild.


Wie erlebt die Schule dein Kind?
Zu Hause erlebst du nur einen Teil des Tages. Den Vormittag kennt die Lehrkraft. Hol dir ihre Einschätzung dazu: Claromind erstellt einen kurzen Bogen mit zehn Fragen zum Ankreuzen, ohne App und ohne Konto für die Schule.
Du fotografierst den ausgefüllten Bogen und liest in klaren Sätzen, was die Lehrkraft oft beobachtet. So hast du zwei Blickwinkel statt einem und siehst, ob es in der Schule an ähnlichen Stellen hakt wie zu Hause. Praktisch auch fürs nächste Elterngespräch.


Sehen, wann es schwer wird.
Aus deinen Check-ins macht Claromind einen Verlauf über 30 Tage, aufgeteilt nach Tageszeiten. So siehst du auf einen Blick, ob die schweren Momente eher morgens, bei den Hausaufgaben oder abends liegen.
Dazu schreibt Claromind auf, was auffällt, zum Beispiel: „An 3 von 4 schwereren Tagen hast du ‚Hausaufgaben‘ notiert.“ Statt jeden Abend neu zu raten, siehst du, wo du ansetzen könntest.


Deine Daten liegen in Frankfurt. Und gehören dir.
„DSGVO-konform“ schreibt heute fast jede App auf ihre Seite. Was selten dabeisteht: wo die Daten wirklich liegen, wer sie zu sehen bekommt und ob mit deinen Gesprächen eine KI trainiert wird. Bei den Gesundheitsdaten deines Kindes reicht uns ein Siegel nicht. Darum hier ganz konkret:
- Gespeichert in Frankfurt. Profil und Chats liegen in einem Rechenzentrum in Frankfurt, Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Den Schlüssel haben nur deine Geräte.
- KI aus Deutschland. Die Antworten kommen von IONOS aus deutschen Rechenzentren, der Name deines Kindes wird vorher durch ein Pseudonym ersetzt.
- Kein KI-Training. Wir trainieren mit deinen Daten keine KI und geben sie dafür nicht weiter.
- Export und Löschen jederzeit. Direkt im Profil, ohne Umweg.


Claromind gibt es auch für dein Kind.
Mit seiner eigenen Claromind-App bekommt dein Kind Unterstützung beim Anfangen: Sie zerlegt Hausaufgaben in kleine Schritte, sodass immer nur der nächste zu sehen ist statt des ganzen Bergs, und hilft, den Schulalltag zu planen.
Zu zweit am stärksten: Du lernst besser zu verstehen, was in deinem Kind vorgeht, und dein Kind hat Unterstützung, wenn es hakt. Das Ziel: weniger Streit um Hausaufgaben, mehr Miteinander. Was dein Kind dort schreibt, bleibt trotzdem privat, und deine Eltern-App funktioniert auch ganz allein.
Zur Seite für Jugendliche

Wer versteht, streitet weniger.
Hinter „will nicht“ steckt oft ein „kann gerade nicht“. Wer das erkennt, kämpft nicht mehr gegen sein Kind, sondern an seiner Seite. Genau dafür gibt es Claromind.
Häufige Fragen
Braucht mein Kind eine ADHS-Diagnose?
Nein. Beim Einrichten wählst du, wo ihr steht: diagnostiziert, in Abklärung, Verdacht oder „möchte ich nicht sagen“. Die App stellt selbst keine Diagnose.
Sehe ich, was mein Kind in seiner App schreibt?
Nein. Chats und Notizen deines Kindes bleiben privat. Umgekehrt sieht dein Kind nichts von deinen Check-ins oder Chats.
Werden unsere Gespräche zum Training einer KI verwendet?
Nein. Wir trainieren mit deinen Daten keine KI-Modelle und geben sie dafür nicht weiter. Damit Claro antworten kann, geht deine Frage kurz an einen KI-Dienst in der EU, der Name deines Kindes ist dabei durch ein Pseudonym ersetzt. Gespeichert wird die Anfrage dort nicht. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung der App.
Muss mein Kind Claromind überhaupt nutzen?
Nein. Claromind for Parents funktioniert auch allein. Chat, Check-in und Fragebogen brauchen keine App auf dem Handy deines Kindes.
Ich habe mehrere Kinder. Geht das?
Bald. Mehrere Kinder in einem Konto sind in Arbeit und kommen mit einem der nächsten Updates. Dann hat jedes Kind seinen eigenen Verlauf.
Ich vermute, dass ich selbst ADHS habe. Spielt das eine Rolle?
Wenn du möchtest, ja. Die Frage ist freiwillig. Mit deiner Einwilligung bezieht Claro Erklärungen dann auch auf deine eigene Sicht.
Für wen ist die App gedacht?
Für Mütter, Väter und andere Bezugspersonen wie Großeltern, Pflege- oder Stiefeltern von Kindern und Jugendlichen zwischen etwa 5 und 19 Jahren.
Wann kann ich die App nutzen?
Claromind for Parents ist gerade in Entwicklung. Trag dich auf die Warteliste ein, dann melden wir uns, sobald es losgeht.
Weniger Streit.
Mehr Verständnis.
Claromind for Parents kommt bald. Trag dich jetzt ein und sei von Anfang an dabei.
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